{"id":21,"date":"2013-11-18T05:55:49","date_gmt":"2013-11-18T05:55:49","guid":{"rendered":"http:\/\/robertmorgenthaler.ch\/?page_id=21"},"modified":"2021-08-13T10:00:30","modified_gmt":"2021-08-13T10:00:30","slug":"hotel-de-rive","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/robertmorgenthaler.ch\/?page_id=21","title":{"rendered":"> H\u00d4TEL DE RIVE"},"content":{"rendered":"<p>H\u00f4tel de Rive \u2013 Giacomettis horizontale Zeit<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/robertmorgenthaler.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/IMG_3592_foro_helmut_pogerth.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-257\" alt=\"IMG_3592_foro_helmut_pogerth\" src=\"http:\/\/robertmorgenthaler.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/IMG_3592_foro_helmut_pogerth.jpg\" width=\"715\" height=\"426\"><\/a><\/p>\n<p>Ein Musik-Theater-Projekt von Robert Morgenthaler und Jean-Jacques Pedretti in Zusammenarbeit<br \/>\nmit dem Theater Stadelhofen, Z\u00fcrich und dem dem Figuren Theater<br \/>\nT\u00fcbingen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Hotel de Rive - short\" width=\"645\" height=\"484\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/0JmPoPpuMf4?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Hotel de Rive. Giacometti. I tempi orizzontali_ 1 e 2 marzo 2013_Teatro VerdiMilano_prima nazionale\" width=\"645\" height=\"484\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/TguqiDIXGfM?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Eine Ann\u00e4herung an Alberto Giacometti<br \/>\nin gesprochenen und geschriebenen Worten, komponierten und improvisierten T\u00f6nen,<br \/>\ngezeichneten und getanzten Linien, Projektionen,<br \/>\nFiguren, Ger\u00e4uschen, Muscheln und Steinen.<br \/>\n\u201eIch habe das Gef\u00fchl, ich bin eine unklare Per\u00f6nlichkeit, ein bisschen verschwommen,<br \/>\nam falschen Platz. Dar\u00fcber nachdenken\u201c. (Alberto Giacommetti, Tagebuchnotiz,<br \/>\nSeptember 1963)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Drei Texte \u2013 drei Lebensalter \u2013 drei Dimensionen:<br \/>\n1. Gestern, Flugsand (die Kindheit, das Wort)<br \/>\n2. H\u00f4tel de Rive (die Entwicklung, die Skulptur)<br \/>\n3. Sphinx (der Tod, die Zeichnung)<br \/>\n4. Epilog aus \u201eParis ohne Ende\u201c<br \/>\nIn drei Schritten versucht sich die Inszenierung aus Wort, Klang, Material und<br \/>\nBewegung dem k\u00fcnstlerischen Schaffen des Bildhauers, Malers und Schriftstellers<br \/>\nAlberto Giacometti zu n\u00e4hern. Drei Versuche, das komplexe Werk Giacomettis, \u201eDie<br \/>\nSuche nach dem Absoluten\u201c (Sartre), in einen zeitlosen Raum zu verwandeln.<br \/>\nGrundlage der Inszenierung bilden drei surrealistische Texte Giacomettis:<br \/>\n\u201eGestern, Flugsand\u201c, \u201eEin Blinder streckt die Hand aus in der Nacht \u2026\u201c und \u201eDer<br \/>\nTraum, das Sphinx und der Tod von T.\u201c sowie ein Epilog aus \u201eParis ohne Ende\u201c.<br \/>\nFigurenspiel, Text und Musik lassen sich von Skulpturen, Zeichnungen und Texten<br \/>\nGiacomettis inspirieren, um ein eigenes visuelles Gedicht zu kreieren. Sie bilden den<br \/>\nAusgangspunkt, Spuren gleich, die verfolgt werden um zu einem neuen Ort<br \/>\nvorzudringen. Ein unsichtbarer Ort entsteht wo Bildende und Darstellende Kunst sich<br \/>\nmit Literatur vereinen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Presseclips zu \u201eH\u00f4tel de Rive\u201c<a href=\"http:\/\/robertmorgenthaler.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC005291.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-79\" alt=\"DSC00529\" src=\"http:\/\/robertmorgenthaler.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC005291.jpg\" width=\"870\" height=\"578\" srcset=\"https:\/\/robertmorgenthaler.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC005291-300x199.jpg 300w, https:\/\/robertmorgenthaler.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC005291-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/robertmorgenthaler.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC005291-695x462.jpg 695w\" sizes=\"auto, (max-width: 870px) 100vw, 870px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein raffiniertes Gesamtkunstwerk mit aufregender Musik.<br \/>\nStuttgarter Zeitung 4.12.2011<\/p>\n<p>Soehnle n\u00e4ht aus Figuren, Textfetzen und Sounds ein Theater, das sich an Giacomettis Visionen besoffen hat und zugleich uns berauscht: Hier umarmt Kunst Kunst jenseits von jedem Edutainment.<br \/>\nZ\u00fcricher Tages-Anzeiger 31.03.2012<\/p>\n<p>Ein Ensemble um den Marionettenmeister Frank Soehnle n\u00e4hert sich durch Texte Alberto Giacomettis diesem K\u00fcnstler. Schauspieler Patrick Michaelis erschien da selbst wie der monolithische Fels, der Giacometti ein geliebter Kindheitsort war. Sand rieselte von seiner Stirn, filigrane Puppen tanzten ihm \u00fcber den K\u00f6rper. Live-Video, Licht und Schattenspiel machten die Auff\u00fchrung zum bet\u00f6renden, visuellen Ereignis.<br \/>\nZwei Musiker brachten dazu den perfekten Giacometti-Soundtrack auf die B\u00fchne: Der K\u00fcnstler tingelte ein Leben lang zwischen Paris mit seinem verlockenden Nachtleben und dem Schweizer Land. Jean-Jaques Pedretti und Robert Morgenthaler spielten so Jazz auf Alph\u00f6rnern. Daf\u00fcr gab es riesigen Jubel im ausverkauften Saal.<br \/>\nRuhrnachrichten, 13.05.2012<\/p>\n<p>Ein Mensch wie ein Fels: das Gesicht dick mit Staub bedeckt, der Mantel \u00fcber den Kopf gezogen. Ein feines Marionettenwesen &#8211; der K\u00f6rper ist aus zartesten Stofffetzen &#8211; legt das kantige Kinn auf den haarlosen Kopf des Menschen. Alph\u00f6rner blasen scharfe Windger\u00e4usche ins d\u00fcstere Tal von Stampa. Hier wachsen die Tr\u00e4ume des Kindes Alberto Giacometti bis nach Sibirien.<br \/>\nEs bleibt das Geheimnis so talentierter Figurenbauer und -Spieler wie Frank Soehnle, Marionetten und Menschen in einen lebenden Kosmos zusammenzuf\u00fchren. Und diese intelligente Inszenierung will alles und fasziniert mit allem: Realit\u00e4t und Fiktion, \u00e4sthetisches Licht-und-Schatten-Spiel der langgliedrigen Figuren, Schrift und Zeichnungen auf der Projektionsfl\u00e4che und gesprochene Giacometti-Zitate.<br \/>\nStuttgarter Nachrichten 4.12.2011<\/p>\n<p>Soehnle geh\u00f6rt zu denjenigen, die die T\u00fcren des Figurentheaters weit aufgesto\u00dfen haben f\u00fcr andere Kunstformen, die Musik und Schauspiel, aber auch die bildenden K\u00fcnste und Literatur in das Figurentheater integrierten.<br \/>\nKunst fernab von jeglichem Realismus, aber daf\u00fcr um so intensiver. Ein Gesamtkunstwerk nach Motiven von Giacometti.<br \/>\nLudwigsburger Kreiszeitung 5.12.2011<\/p>\n<p>\u201eMysteri\u00f6s und faszinierend\u201c<br \/>\nGEA&nbsp; 21.11.2011<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>H\u00f4tel de Rive \u2013 Giacomettis horizontale Zeit Ein Musik-Theater-Projekt von Robert Morgenthaler und Jean-Jacques Pedretti in Zusammenarbeit mit dem Theater Stadelhofen, Z\u00fcrich und dem dem Figuren Theater T\u00fcbingen &nbsp; Eine Ann\u00e4herung an Alberto Giacometti in gesprochenen und geschriebenen Worten, komponierten und improvisierten T\u00f6nen, gezeichneten und getanzten Linien, Projektionen, Figuren, Ger\u00e4uschen, Muscheln und Steinen. \u201eIch habe [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-21","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/robertmorgenthaler.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/21","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/robertmorgenthaler.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/robertmorgenthaler.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/robertmorgenthaler.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/robertmorgenthaler.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/robertmorgenthaler.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/21\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":607,"href":"https:\/\/robertmorgenthaler.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/21\/revisions\/607"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/robertmorgenthaler.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}